Die Zeit der Kerzen hat wieder begonnen. Da schauen wir doch mal genauer hin, was wir da so verbrennen.
Was bleibt übrig, wenn das klassische Teelicht abgebrannt ist? – Ein kleines Aluschälchen, dass im Müll landet.

Aluteelichter

Teelichter mit Aluhüllen

Aber dafür gibt es sehr einfache Alternative. Teelichter gibt es nämlich auch ohne Aluschale.
Damit sich die kleine Kerze aber trotzdem nicht auf dem Tisch ergießt, habe ich mir Glasschälchen besorgt, die ich immer wieder benutzen kann. Ein sehr schönes Accessoire, auch als Weihnachtsgeschenk.

Kerzenschein

Teelichter in Glasschalen

Soviel zum Kerzenhülle. Die Kerze an sich kann aber auch schon ganz schön viel böses enthalten. Während die Kerze traditionell aus Bienenwachs hergestellt wurde, besteht sie heute hauptsächlich aus Erdöl, Schlachtabfällen oder Palmöl. Zu der kritisierbaren Rohstoffproduktion, kommen außerdem die Schadstoffausdünstungen der billigen Kerzen hinzu. Pestizide, Schwermetalle und Lösemittel. Sie werden mit der Kerze in die Raumluft abgegeben und eingeatmet.. hmmm lecker.

Gut dass es auch Alternativen gibt, die weder aus nicht nachwachsenden Rohstoffen bestehen, auf ehemaligem Regenwald wachsen, oder den Vegetariern einen Strich durch die Rechnung machen. Hier gibt es zum Beispiel Kerzen aus regionaler Biomasse oder heimischen Ölen. Und dazu auch nur in Pappe eingepackt. Bitte bringt euer Produkt in den Einzelhandel!