Angeleckt

Veröffentlicht am: 29. Dezember 2013 |

Briefmarken

Früher gab es doch mal diese Briefmarken zum anlecken. Wo sind die eigentlich hin? Ich weiß noch, dass ich mich immer furchtbar angestellt habe, wenn ich sie selbst anlecken musste. Aber mittlerweile bin ich Erwachsen geworden und muss sagen, hier ist die Entwicklung nicht fortschrittlicher geworden. Während früher nur ein schmaler Papierstreifen übrig blieb, der die Briefmarken einrahmte, bleibt nun die komplette Trägerfolie zurück. Dabei handelt es sich auch nicht mehr um Papier, sondern um Kunststoff.

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Briefmarken selbstklebend

Wenn ich das nächste mal Briefmarken kaufe, werde ich mich mal erkundigen, ob es die Retro-Papiermodelle noch gibt. Sollte das nicht der Fall sein, so gibt es ja noch die Briefmarkenautomaten, die die Briefmarken direkt mit dem gewünschten Wert einzeln Drucken. Da bleibt dann noch nicht mal der kleine einrahmende Papierstreifen übrig.

2 Comments to Angeleckt

  1. Verena schreibt:

    Die Briefmarken auf Rollen ohne ein Fitzelchen zusätzliches Papier gibt es in nahezu jeder Portovariante und vor allem nicht nur in der Postfiliale direkt, sondern auch in den diversen Zeitschriftenläden, die auch Briefe und Pakete der Post annehmen. Da spart man sogar noch die Zeit zum In-der-Schlange-stehen 😉

  2. Simone schreibt:

    Ja, es gibt sie noch, die gute alte Briefmarke zum Ablecken. Ich muste heute einen Brief frankieren und habe eine 55er Marke aus meinem Bestand gefischt. Am Schalter war ich dann entsetzt, das das Porto schon wieder erhöht wurde. Ich war noch von 58 Cent ausgegangen. Ich habe jetzt einen Zehnerstreifen von 5 Cent Marken erstanden, die noch nicht mal einen Rand haben.

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