Eigentlich ist dieses Gerät aus Faulheit und Geiz schon vor langer Zeit in meinen Besitz gelangt. Für etwas bezahlen, das in der gleichen Qualität zu Hause aus dem Hahn läuft, war nicht so meins. Und Wasserkästen kann man auch nur so unglaublich schlecht auf dem Fahrrad transportieren – und ohne Gepäckträger schon gar nicht 😉
Mich ganz vom Sprudelwasser zu trennen, habe bisher nicht geschafft. Ich kann auf jeden Saft und jeden Softdrink verzichten, aber ohne Sprudelwasser möchte ich (noch nicht) sein. Während dieses Produkt vor einigen Jahren richtig im Trend lag, hat sehe ich es nun immer seltener. Und immer wenn ich umziehe, ist es eine elende Arbeit herauszufinden, wo ich in der Nähe die Kohlensäurekartuschen bekomme.

Nun betrachte ich den Sprudler aber aus einer ganz anderen Perspektive. Denn alle Flaschen Wasser die ich nicht kaufe, müssen nicht befüllt werden, nicht transportiert und gelagert werden und auch nicht recycelt werden. Da liegt der Vorteil für den bekannten Fußabdruck wohl auf der Hand 😉

Aber natürlich, auch hier habe ich ein Gerät, Flaschen, die ab und an gewechselt werden müssen ( Warum müssen die auch immer aus so einem schäbigen, nicht gerade dauerhaften Plastik sein?!) und die Kartuschen, die aber immerhin als Pfandflaschen erhältlich sind.

Sprudler

Wassersprudler

Hier noch ein kleiner Tipp um das Sprudelwasser ab und zu mal aufzupeppen:

Zitronenscheiben und Minze ins Wasser geben – das erfrischt wunderbar, bei minimalem Aufwand.
Dann noch etwas Eis dazu und es braucht schon fast kein Sprudel mehr zu sein …