Zero Waste Gallery

17 Comments to Zero Waste Gallery

  1. Ellen Spiegel schreibt:

    Am Besten ist gar kein Deo. Es ist ja nicht so, als wenn die Säure im Zitronensaft tatsächlich nichts mit der Haut, auf die sie gerieben wird, macht. Sie greift den natürlichen PH Wert definitiv an, und das ist dauerhaft schädlich. Der Schweiß, der aus einem gesunden Menschen in der Achselgegend austritt, ist normaler Weise nicht unangenehm und zuviel lässt sich abwaschen/abtrocknen. Der Schweiß selbst ist das beste Deo… 😉

  2. Sarah schreibt:

    Briefmarken: es gibt eine App von der Post fürs Handy, da bekommt man per SMS einen Zahlencode, den man an die Stelle von der Briefmarke schreibt, funktioniert einwandfrei 🙂

  3. Fussel schreibt:

    Kleidung ist auch noch so ein Thema. Und vermutlich eines der schwierigsten.
    Da fahre ich verschiedene Strategien:
    – vor allem Basisteile guter Qualität zulegen, die sich gut kombinieren lassen und die so lange wie möglich tragen. Billigteile meiden, die sich nach einer Saison schon anfangen zu zerlegen.
    – Kleidung nicht nach einmal Tragen gleich waschen, sondern erst, wenn sie wirklich schmutzig ist.
    – Pullover, Strickjacken, Mützen und Schals stricke ich selbst und verwende dafür nach Möglichkeit regionale Garne. Hier kann man seine Lieblingsfarbe kaufen, den Schnitt individuell anpassen (Ärmel, die lang genug sind!) und wenn’s doch mal ein Loch oder dünne Ellenbogen gibt, mit Restgarn so reparieren, dass man von der Reparatur nichts sieht. Spaß macht das auch noch 🙂
    Wenn man keinen Bock mehr auf das Teil hat und das Garn eine gute Qualität hat, kann man auch machen, was Oma immer tat: wieder aufziehen, waschen um die Wellen rauszukriegen und zu was neuem verstricken.
    – Wintersocken gibts auch aus der Eigenherstellung. Hier stelle ich erst allmählich auf Garne um, die ohne Nylonbeimischung auskommen. Trotzdem haben auch die Socken aus der „Stino“-Sockenwolle ein deutlich längeres Leben als Kaufsocken und können auch unsichtbar repariert werden. Meine Tochter, die ihre Socken im Winter gnadenlos viel schleppt, hat mir letztens ein nach 5 Jahren durchgelaufenes Paar gebracht und ich konnte mit Raustrennen und Neustricken von Ferse und Spitze sie wieder wie neu aussehen lassen. Wenn sie nochmal 5 Jahre durchhalten, kann man sie dann wohl mit gutem Gewissen wegwerfen.
    – Reparaturen und Wiederverwertungen: Ich repariere alles, was irgendwie möglich ist. DIe hohe Kunst besteht dann darin, dass es nicht nach „geflickt“ aussieht, sondern als müsste es so sein. Dann als nächste Stufe die Wiederverwertung. Zum Beispiel aus alten Jeans (möglichst verschiedene Farben) lassen sich wunderbare Patchworksachen machen. Taschen, Jacken…
    – wozu ich noch nicht gekommen bin ist der Einkauf von Öko-Bekleidung, z.B. bei http://www.manomama.de Das kommt dann mal, wenn ich mal wieder was brauche, was ich nicht selbst machen kann.

  4. Nel schreibt:

    Hallo!
    Zum Thema Joghurt wollte ich sagen, dass man diesen auch selber herstellen kann. In Biosupermärkten gibt es Joghurtkulturen zu kaufen, auch Kefirkulturen…
    Getränke wie Soja-, Madelmilch etc. könnte man auch mit einem Soja- oder Nussdrinkbereiter machen.
    vg

    • Olga schreibt:

      Wahnsinn, so ein Gerät gibt es wirklich. Man braucht es zwar nicht unbedingt, da es mit dem Pürierstab auch so funktioniert, aber etwas sauberer und weniger arbeitsintensiv ist es wahrscheinlich. Ich habe nur keine Lust mir noch ein weiteres Gerät in die Küche zu stellen, wenn ich mich eigentlich reduzieren will. Hat jemand Erfahrung damit gemacht?

  5. Anita schreibt:

    Hallo, ich würde allaunstein nicht empfehlen, der hat die selbe wirkung wie alluminium… Was ja bekanntlich krebs verursachen kann. Außerdem werden die angeblich so natürlichen kristalle künstlich gezüchtet. Man sparrt sich evtl die verpackung, aber für die gesundheit sollte man trotzdem darauf verzichten.
    Mfg

    • Lilian schreibt:

      Hallo! Ich bin begeistert von dieser Seite und habe auch einen Tipp zum Thema Deo: Ich würde genau wie Anita nicht zum Alaunstein greifen. Meine Lösung: Frische Bio-Zitrone. Davon schneide ich jeden Morgen einen winzigen Schnitzer ab, zuerdrücke den Saft und verteile ihn unter den Achseln – das ist viel wirkungsvoller als alle Deos, die ich in meinem Leben ausprobiert habe, und außerdem nicht gesundheitsschädlich. Die Deo-Wirkung macht allein die natürliche Säure, in der sich die Stinkebakterien einfach nicht wohl fühlen, und dennoch darf der Körper schwitzen und alles raustransportieren, was er loswerden will. Ich vertrage das sehr gut. Außerdem hält es wirklich den ganzen Tag.

      Herzliche Grüße

  6. Verena schreibt:

    Klasse Idee jeden Artikel für den es eine Alternative gibt so aufzulisten! So kann man gezielt suchen wofür man selbst noch keine passende Idee hatte 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.